
Sie ist ein System.
Sie ist ein System.
Die meisten Lösungen enden beim Stuhl und Schreibtisch.
Die Probleme entstehen jedoch woanders – in Mikroanpassungen, visuellen Kompensationen und der Dynamik der Arbeit über dem Schreibtisch.
Genau diesen Bereich messen wir.
Dort, wo Ergonomie tatsächlich beginnt.
Selbst an gut gestalteten Arbeitsplätzen bleibt Unbehagen oft bestehen.
Viele Menschen glauben, dass Arbeiten im Stehen automatisch gesünder ist.
Studien zeigen jedoch, dass die Belastung des Nackens gleich bleibt – unabhängig von der Position. Entscheidend ist, wie die Arbeit über dem Schreibtisch organisiert ist.
Sehen Sie, wie sich die Haltung während der Arbeit verändert.
Das Problem liegt in der Wiederholung.
Während der Arbeit wird der Körper vor allem durch visuelle Ergonomie beeinflusst:
- wohin wir schauen
- wonach wir greifen
- wie wir Werkzeuge benutzen
- wohin wir schauen
- wonach wir greifen
- wie wir Werkzeuge benutzen
Während der Arbeit wird der Körper nicht primär durch den Stuhl oder den Schreibtisch belastet, sondern durch visuelle und manuelle Aufgaben, die wir immer wieder wiederholen.
Jedes Mal, wenn wir den Blick auf die Tastatur senken, nach einem Dokument greifen oder uns zum Monitor lehnen, macht der Körper eine kleine Mikroanpassung.
Belastung × Zeit = Beanspruchung
Belastung × Zeit = Beanspruchung
Was einmal harmlos ist,
wird zum Problem, wenn es hundert oder mehr Male am Tag wiederholt wird.
Deshalb bleibt das Problem oft bestehen – selbst an einem gut eingestellten Arbeitsplatz.
Die drei Ebenen der Ergonomie
- Sitzergonomie
- Höhe von Schreibtisch und Monitor
- Ergonomie über dem Schreibtisch (oft übersehen)
Die größten Belastungen entstehen häufig genau auf der dritten Ebene.
Genau auf der dritten Ebene entstehen häufig die größten Belastungen.
Wenn Unbehagen die Arbeit nicht stoppt – sondern die Effizienz verringert
Menschen arbeiten oft trotz Verspannungen oder Müdigkeit weiter.
Doch mit der Zeit:
- die Konzentration nimmt ab
- Bewegungen werden weniger effizient
- die Belastung steigt
Doch mit der Zeit:
- die Konzentration nimmt ab
- Bewegungen werden weniger effizient
- die Belastung steigt
Ergonomie ist nicht nur eine Frage der Gesundheit.
Sie ist auch eine Frage der Produktivität.
Kleine Veränderungen in der Arbeitsplatzgestaltung machen einen großen Unterschied
- Tastatur näher am Körper und im Sichtfeld
- Dokumente auf Sichthöhe
- weniger Bedarf, sich nach vorne zu beugen
- Tastatur näher am Körper und im Sichtfeld
- Dokumente auf Sichthöhe
- weniger Bedarf, sich nach vorne zu beugen
Wie sich das in die Praxis umsetzen lässt
In den meisten Fällen werden diese Prinzipien durch eine strukturierte ergonomische Arbeitsplatzgestaltung unterstützt.
Ein strukturierter Ansatz für die Arbeit
- Tastatur näher am Körper
- Dokumente im Sichtfeld
- weniger Bedarf, sich nach vorne zu neigen
Das Ergebnis ist eine stabilere Arbeitsweise:
- weniger Vorbeugen
- weniger Anpassungen
- weniger Belastung
Elitype Mirror ermöglicht den Blick auf die Tastatur ohne Vorbeugen.
Für Nutzer, die beim Tippen auf die Tastatur schauen
Die meisten Menschen schauen während des Tippens auf die Tastatur.
Das bedeutet:
- wiederholtes Vorneigen des Kopfes
- zusätzliche Belastung für Nacken und Rücken
Die meisten Menschen schauen während des Tippens auf die Tastatur.
Das bedeutet:
- wiederholtes Vorneigen des Kopfes
- zusätzliche Belastung für Nacken und Rücken
Entwickelt in Zusammenarbeit mit Experten aus den Bereichen Ingenieurwesen und Physiotherapie.
- in realen Arbeitsumgebungen getestet
- im Arbeitsalltag eingesetzt
- auf langfristige Belastungsreduktion ausgerichtet
- in realen Arbeitsumgebungen getestet
- im Arbeitsalltag eingesetzt
- auf langfristige Belastungsreduktion ausgerichtet
Deutsches Zertifikat für ergonomische Produkte (IGR – Institut für Gesundheit und Ergonomie, Nürnberg)
Das Institut bestätigte, dass die Elitype-Halterungen die Anforderungen an ergonomisches Design erfüllen und eine korrekte Haltung bei der Arbeit unterstützen.
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